Ja so da bin ich mal wieder. Inzwischen sind einige tage vergangen und es gab ein paar hoch und tief Punkte.
Am Morgen ging es erstmal in Richtung Kaitaia genauer gesagt nach Ahipara wo wir zu einem YHA Hostel wolten um zu waschen. Naja ein wirkliches Hostel War es nicht aber zum Glück gab's eine Waschmaschiene. Ja Leute und an was haben wir Intelligenzbolzen nicht gedacht? Richtig an's Waschmittel. Also ab zum pak n save und nach einem suchen. So hier standen wir natürlich vor einem riesigen Regal voller Wundermittelchen und wussten net welches nehmen. Ja Männer und Waschmaschienen halt :D Ich wusste nur dass wir ein feinwaschmittel brauchten, aber des stand natürlich nirgends drauf. Gut nach langem hin und her hatten wir dann eins und konnten Waschen was (ja, jetzt kommt der stolz) ohne Probleme funktionierte. :D
In der zwischen zweit ging es für uns erstmal wieder auf Job-/ Wwoofingplatzsuche. Irgendwann hatte ich natürlich keine Lust mehr und ich entschied mich für einen kleinen Spaziergang. Tja zuerst zum Strand der an diesem Tag echt gail war und danach durch das Dorf. Wie hätte es auch anders sein können gerade als ich am anderen Ende angekommen bin fings an zu regnen, was jedoch einen wunderschönen Regenbogen hervorzauberte. Am Abend gingen dann noch gefühlte 10.000 anfragen an Wwoofing Plätze raus und der Trockner bewies uns dass er für 4 Dollar die Wäsche nur halb trocknet. Aber gut wir bekamen die Wäsche inet halb der nächsten drei Tage auch so trocken :D
In der zwischen zweit ging es für uns erstmal wieder auf Job-/ Wwoofingplatzsuche. Irgendwann hatte ich natürlich keine Lust mehr und ich entschied mich für einen kleinen Spaziergang. Tja zuerst zum Strand der an diesem Tag echt gail war und danach durch das Dorf. Wie hätte es auch anders sein können gerade als ich am anderen Ende angekommen bin fings an zu regnen, was jedoch einen wunderschönen Regenbogen hervorzauberte. Am Abend gingen dann noch gefühlte 10.000 anfragen an Wwoofing Plätze raus und der Trockner bewies uns dass er für 4 Dollar die Wäsche nur halb trocknet. Aber gut wir bekamen die Wäsche inet halb der nächsten drei Tage auch so trocken :D
Der nächste Tag ist einfach nur unter total nervend ein zu Stufen. Der erste Weg führte uns nämlich ins Hospital, da die Wunde von Lars sich nicht verbesserte. Ja hier sei gesagt: mit einem Notfall möchte ich ganz sicher nicht in dieses Krankenhaus, denn bis alle Papiere ausgefüllt sind ist man sicher schon längst gestorben. WIe dem auch sei nach vielen vielen Stunden ging es für uns in die Bibliothek um ein wenig zu recherchieren. ( Nein nicht in Büchern sondern im offenen WLAN das jede Bibliothek in Neuseeland besitzt.)
In Anbetracht des Wetters entschieden wir uns dagegen am Freitag den 90 miles beach zu machen und so führen wir zurück zu unserem kostenlosen Campingplatz. natürlich gab's mal wieder ( wie kann es auch anders sein) Nudeln. Yuhu waren die gail, unbeschreiblich gut, fast so gut wie am tag davor und an dem davor und an dem davor. Unterstützt wurde der ganze Tag praktischerweise die ganze zeit von absagen der Wwoofing Plätze. Zum Ende des Tages zweifelte ich schon ob mir jemals was bekommen.
In Anbetracht des Wetters entschieden wir uns dagegen am Freitag den 90 miles beach zu machen und so führen wir zurück zu unserem kostenlosen Campingplatz. natürlich gab's mal wieder ( wie kann es auch anders sein) Nudeln. Yuhu waren die gail, unbeschreiblich gut, fast so gut wie am tag davor und an dem davor und an dem davor. Unterstützt wurde der ganze Tag praktischerweise die ganze zeit von absagen der Wwoofing Plätze. Zum Ende des Tages zweifelte ich schon ob mir jemals was bekommen.
Gut am nächsten Tag ging es für uns erstmal entgegen aller Vernunft zum fast 80 Kilometer entfernten Waipouaforest an der Westküste. Dort steht der Größte Kauri Baum Neuseelands. (Name wird eingefügt sobald er mir wieder einfällt :P ) Ja der Baum ist schon ziemlich groß und beindrucken, schon ganz nett zum anschauen, aber er hat mich jetzt nicht umgehauen. Wesentlich interesannter empfand ich den Wald drum rum. Dieser unterscheidet sich nämlich deutlich von einem deutschen Wald. Ihr könnt ihn euch wesentlich tropischer und vorallem dichter vorstellen. Ein richtiger Urwald halt ;) Aber ich denk hier sagen Bilder auch wieder einiges mehr.
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| So siehts da halt aus :D (g) |
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| ziemlich grün, obwohl das Wetter schlecht war (g) |
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| Tada der Größte Baum (g) |
Ja darauf sind wir noch ein wenig durch den Wald gelaufen und dann gings auch schon wieder zurück. Eigendlich hätte hier ja der Bericht zu ende sein können aber an diesem Tag erlebten wir noch viel. Auf dem Weg nach Kaitaia ging nämlich unser Auto kaput. Gut es fährt noch aber es ist laut! Direkt nach einer kurzen Pause ging es los der Motor dröhnte und dröhnte, dermaßen laut, dass wir uns wirklich sorgen machten. Am ersten Campingplatz hieß es darauf natürlich zuerst ein mal für uns zwei Autoprofis Haube auf und glotzen. Das dumme war nur weder wir noch die zwei Camper sahen irgendetwas. Also hieß es erstmal das Problem beiseite legen und weiter. Wir wollten nämlich morgen also heute eine Busstour nach Cape Reinga machen. Da wir aber kein Netz, um zu Buchen, hatten ging es für uns erstmal zurück auf den statehighway. Ja buss schnell gebucht aber keine Antwort. Also ab zum nächsten Campingplatz damit wir wenigstens mit bekommen, ob die Buchung erfolgreich war.
Es ging also, mit dröhnenden Motor zum nächsten kostenlosen (laut meiner App) Campingplatz. Das Problem war nur da war kein Campingplatz. Nur ein Botsanlegesteg wo ein weißer neuer Wagen mit vertönten Scheiben da stand. Gegenüber vom Anleger war eine alte schon ziemlich heruntergekommene Lagerhalle. Dazu wehte ein starker Wind, die dunklen schwarzen Wolken hingen tief am Himmel und bis auf eine Laterne war es absolut Stock finster. Ja ihr merkt es vlt eine leicht seltsame Lage. Also gut weiter nach ein paar Minuten näherte sich ein dunkler sehr neuer schwarzer SUV, natürlich alle Scheiben vertönt, und parkte hinter dem weißen noch immer leicht unheimlich erscheinenden Wagen. Der SUV und die Limosiene standen uns direkt gegenüber und sahen aus wie in einem guten Film in dem jeden Moment die Fenster herunter gelassen werden und die Schießerei beginnt. Tja wir selbst saßen noch in unserem Auto. Lars meine dass er hier kein Auge zu bekommen würde, da die Fahrzeuge doch recht unheimlich aussahen wie sie zusammen auf den alten fast schon vermoderten Steg da standen. Niemand stieg aus! Die Fahrzeuge standen einfach da und schienen uns zu beobachten. Almälich kahm in uns das Gefühl auf, dass es nicht klug ist hier länger zu bleiben. Lars vermutete hinter der ganzen sehr geheimnisvollen Situation so etwas wie die Neuseeländische Mafia oder irgendwelche Drogendeals. Aus diesem Grund entschieden wir uns dazu das weite zu suchen. Wärend wir langsam davon fuhren und an einer Kreuzung hielten, tauchte plötzlich der große schwarze SUV hinter uns auf. Zu unserer Erleichterung bog er jedoch in die andere Richtung ab. Und wir konnten ungestört uns illegal in ein Wohngebiet verdrücken um dort im Auto zu übernachten. (Was eigendlich illegal ist)
Tja und damit beende ich mal meine für uns recht aufregende Geschichte
Morgen gibt's den Bericht von unserer Busstour und die tollen Bilder die wir die letzten tage gemacht haben.
Cheers
Adrian
Adrian



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